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Ungewollt schwanger?
Verzweifelt?
Ist Abtreibung eine Lösung?
Wie soll es weiter gehen?

Nachfolgend die Geschichten von vier Frauen,
die in einer ähnlichen Situation wie du waren.
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Storys

Sarahs Story

Sarahs Story

Testimonial einer Frau, die sich gegen eine Abtreibung entschieden hat.

Tündes Story

Tündes Story

Testimonial einer Frau, die sich für eine Abtreibung entschieden hat.

Danielles Story

Danielles Story

Testimonial einer Frau, die sich für eine Abtreibung entschieden hat.

Andreas Story

Andreas Story

Testimonial einer Frau, die nicht abgetrieben hat.

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Abtreibung ist nicht einfach ein Schwangerschaftsabbruch.

Hör nicht auf Leute, die behaupten, eine Abtreibung
sei nichts Schwerwiegendes.
Finanzielle Probleme oder Selbstverwirklichung sollen
nicht Gründe für eine Abtreibung sein.
Abtreibung ist entwürdigend und bringt
Schuldgefühle mit sich.
Oft geht die Beziehung zum Kindsvater daran in Brüche.

Das Kind ist vom Moment der Befruchtung an ein Mensch.
Das Herz schlägt bereits ab dem 16. Tag nach der Empfängnis.
Es ist allem hilflos ausgeliefert.

Nach einer Abtreibung können Gedanken aufkommen wie:
« Was wäre, wenn mein Kind noch leben würde? »
« Wie alt wäre es jetzt?»

Es gibt nichts Schöneres …

… als vom Wort MAMA zutiefst berührt zu werden und das Kind lachen zu hören.
… als in wunderschöne, strahlende Kinderaugen zu blicken.
… als sein Kind aufwachsen zu sehen und es liebevoll zu umsorgen und zu begleiten.
… als immer wieder von ihm Liebesbeweise zu bekommen und zu hören:
„Mama, ich habe dich lieb.“
… als zu entdecken, welch unermessliches Potential das Kind entwickelt.
… als dem Kind die Chance zu geben, geboren zu werden.

Mutter, ich danke dir

Was soll ich, was soll ich nur tun?
Ich weiss nicht, was uns jetzt geschieht —
Dein Vater, den ich über alles geliebt,
wie soll ich’s nur fassen,
er will uns verlassen.

Er sagt, ich soll es nicht wagen,
Dich länger unter meinem Herzen zu tragen.
Ach wie nur soll ich’s verstehen,
warum liess ich all dies geschehen?

Ich habe geglaubt, mein Freund wird mein Mann.
Er wird uns beschützen und lieben.
Wo sind all meine Wünsche und Hoffnungen geblieben?
Ach wie bange ist mir,
mein Leben alleine zu gehen mit Dir.

Und doch, mein Kind, Du sollst leben.
Alles, alles was ich kann, will ich Dir geben.
Wir wollen leben zu zweit.
Ja, jetzt bin ich von allen Zweifeln befreit.
Schon heute liebe ich Dich.

Ach Mutter, ich danke Dir,
dass Du mein Leben erhaltest mir—
Wir werden es schaffen, wir beide zu zweit.
Du hast mich von meinen Ängsten befreit.
Ich darf nun gedeihen und wachsen in Dir.
Ich danke Dir, oh Mutter, dass Du sagst Ja zu mir.

Gedicht von Hanni Kummer

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